Einführung
Cobras gehören zu den gefürchtetsten und respektiertesten giftigen Reptilien der Welt. Ihre weite Verbreitung reicht von Afrika, Asien bis nach Australien und Amerika. Die Cobra-Gattung umfasst über 20 Arten, die sich in Größe, Farbe und Verhaltensweise erheblich unterscheiden.
Biologische Merkmale
Cobras sind Mitglieder der Familie Elapidae, die auch Vipern und Kraits enthält. Die Hauptmerkmale von Cobras sind ihre charakteristischen Kopfformen mit einer langen, schmalen Schnauze, ihrem giftigen Speichel, das sie im Fell tragen können, und jetzt spielen ihrer Fähigkeit, ihren Hals zu verdrehen, um Beute zu ergreifen. Sie haben vier Beine, eine lange Zunge und ein Paar Augen.
Verbreitung
Cobras leben in verschiedenen Lebensräumen wie Wüsten, Savannen, Regenwälder, Gebirgen, Deltas, Sumpfwasser, Sümpfen, Inseln, Inlandsgebieten, Wäldern und dichten Buschländern. Sie sind auch an Kustengewässer angepasst.
Verbreitungsbereiche
- Afrika: Hauptart ist die Afro-Kobra (Naja nivea), welche im südlichen Südafrika lebt.
- Asien: Die Indische Cobra (Naja naja) und die Burmesinische Kobra (Ophiophagus hannah) sind einige der bekanntesten Arten in dieser Region. Sie leben sowohl im Norden als auch im Süden von Südasien.
- Australasien: Hier lebt eine einzige Art, Namens Indisch-Australische Cobra (Naja atra).
- Amerika: Die Mexikanische Cobra (Bothrops atrox) ist die einzige in diesem Kontinent verbreitete Art.
Familie und Beziehung
Die Familie Elapidae umfasst über 300 Arten von giftigen Schlangen, wozu auch Kraits, Vipern und Cobras gehören. Die Coba-Gattung ist jedoch keine separate Familie, sondern eine der Unterfamilien innerhalb des Verwandtschaftsnetzwerks.
Habitate
Cobras bevorzugen verschiedene Lebensräume, darunter:
- Wüsten: Sie sind ideal für ihre Erscheinungen.
- Savannen und Sumpfwasser: Hier finden sie Beute leichter zu fangen.
- Deltas: Diese Gebiete bieten ideale Bedingungen für die Nahrungsaufnahme.
Ernährung
Cobras ernähren sich in erster Linie von kleinen Tieren wie Mäusen, Fröschen und anderen Insekten. Einige Arten fressen auch größere Beute wie Hühner oder sogar Krokodile!
Fragen zur Rechtssituation (nur für die Interessierten)
Cobras gelten weltweit als gefährlich, da sie Gift einschleudern können. In vielen Ländern gibt es gesetzliche Bestimmungen zum Schutz vor Biss und Tod durch diese Tiere.
Todesfall-Causales
Der Haupttödliche Effekt eines Cobra-Bisses ist die Überdosierung der Opium-Substanz (Toxine), durch das Giftsystem. Dieser Toxin kann innerhalb kurzer Zeit zu Lähmungen und zum Tod führen, wenn man keine sofortige medizinische Behandlung bekommt.
Nennenswerte Causales
- Faktor: Wenn mehr als 0% giftiges Serum im Körper vorhanden ist.
- Temperatur und Luftfeuchtigkeit bei Tagesanbeginn sowie Drogenkonsum
Besonderheiten des Verhaltens
Cobras können ihren Hals verdrehen, um Beute zu ergreifen. Dies geschieht aufgrund der stark ausgeprägten Muskulatur ihrer Hälften.
Bedeutung der Cobra in der Kultur und Geschichte
- Im alten Ägypten wurde die Schlangengöttin Wadjet verehrt.
- Die Cokrabe (Stern) ist eines der Zeichen im Tierkreis.
- In verschiedenen Teilen Afrikas werden Cobras als symbole der Macht und Majestät angesehen.
Abschluss
Die Cobra-Gattung umfasst über 20 Arten, die in vielen Ländern auf dem Erdball leben. Sie gehören zu den gefürchtetsten Reptilien weltweit.